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Schlafstörungen beeinträchtigen durch ihre Auswirkungen auf den gesamten Organismus nicht nur die so wichtige nächtliche Regeneration, sondern auch das Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel. Nicht alle der mehr als 80 medizinisch definierten Schlafstörungen, von den Zappelbeinen über die Ein- und Durchschlafstörungen bis zur gefährlichen Schlafapnoe (nächtlicher Atemstillstand) können durch ein Gespräch beim Haus- oder Facharzt diagnostiziert und in ihrer Intensität bewertet werden. Um die Ursachen und die richtige Behandlung festzulegen, werden Menschen mit entsprechenden Symptomen in einer völlig schmerzfreien Untersuchung eine Nacht lang während des Schlafes überwacht, die Daten von rund 30 unterschiedlichen Körperfunktionen erfasst und in einem anschließenden fachärztlichen Gespräch ausgewertet. Die Kosten für diese Untersuchungen tragen in der Regel die Krankenkassen, wobei je nach Sozialversicherungsträger von den PatientInnen ein kleiner Selbstbehalt zu leisten sein kann.
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